Sextreffen in Hamburg – Geile Gelegenheiten von St.Pauli bis Blankenese!

Hamburg, die „schönste Stadt der Welt“. Das meinen jedenfalls die Bewohner über ihre „Perle“ an der Elbe. Eigentlich gibt es genügend Gründe, der Hansestadt einen Besuch abzustatten. Wer allerdings auf der Suche nach einem lustvollen Abenteuer ist, wird in der zweitgrößten Stadt Deutschlands definitiv fündig werden!

„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ in diesem Schlager besang Hans Albers die wohl sündigste Meile zwischen Ostsee und Alpen. Kein Wunder, denn auch wenn sich auf St. Pauli mittlerweile keine Seemänner mehr vergnügen – das Angebot besteht weiterhin. Ohne Zweifel ist es am leichtesten, zu einem Sextreffen in Hamburg zu kommen, wenn man bereit ist, ein paar Kröten auf den Tisch zu legen. Ganz egal ob man die Biene im Striplokal klärt, auf dem Strich oder aber gleich eines der vielen Bordelle besucht – Sex zu bekommen ist leicht.

Zugegebenermaßen ist es aber nicht jedermanns Stil für schnöden Geschlechtsverkehr zu bezahlen. Schließlich ist es auch irgendwie langweilig, immer zu wissen, was einen erwartet. Viel prickelnder ist es, wenn es noch unbekannten gibt, der Jagdtrieb die Oberhand bekommt und man seine animalisch-männlichen Grundinstinkte voll und ganz ausleben lassen kann. Aber natürlich kommen auch gerade willige Frauen voll auf ihre Kosten. Ganz besonders in Hamburg, einer reichen Stadt. In der Tat gibt es hier so viel Millionäre, wo sonst nirgendwo in Deutschland. Das macht es leicht, einen Sugardaddy zu finden oder mit dem Herren eine wilde, glamouröse Party zu feiern, bevor es zur Sache geht. Selbstverständlich gibt es auch jede Menge „Cougars“, also ältere Frauen, die sich gern mit jungen Männern vergnügen. Ob bei diesen Sexdates in den Villengegenden der Elbvororte Geld fließt oder nicht, ist dabei eigentlich egal…

Im freien Spaß haben

Auch wenn Hamburg für sein regnerisches „Shietwedder“ bekannt ist, zeigt sich die Sonne im Sommer doch oft für ein kurzes, heftiges Jahreszeiten-Intermezzos. Dies ist die Zeit für FKK Liebhaber und all diejenigen, die ihre Lust in der freien Natur ausüben wollen. Ob am Boberger See oder an einsamen Elbstränden – solange die Sonne scheint, geht dort immer etwas! Auf speziellen Portalen verabreden sich die Hamburger zu spontanen Sexdates, auf denen es wild und hemmungslos zur Sache geht. Dabei geht es auch immer dazu, die eigenen sexuellen Grenzen auszutesten, herum zu experimentieren und einfach Spaß zu haben.

Sich auf Sexportalen verabreden

Natürlich spielen Sexportale in der Hansestadt generell eine wichtige Rolle. Dabei ist es egal, ob man käuflichen Sex sucht oder sich zu einer Affäre mit dem „Mädchen von nebenan“ hinreißen lässt. Auf seriösen Portalen lässt sich alles schnell planen. Wichtig ist dabei natürlich Diskretion und Verschwiegenheit der Seite. Darum sollte jeder noch vor der Anmeldung prüfen, ob die Online-Lustbörse vertrauenswürdig ist oder nicht. Die Hamburger sind ein zurückhaltendes Volk. Wenn es aber darum geht, sich intim auszuleben, werden Hemmungen schnell abgelegt. Geschäftsreisende aus anderen Bundesländern oder der Schweiz und Österreich, wissen ob der ausschweifenden Partykultur welche prickelnde Sextreffen ermöglicht.

Fazit: Spaß kann man in Hamburg auf viele Weise haben. Wilde Typen aber haben keine Hemmungen!

Wie funktionieren FFP2-Masken?

Dicht am Gesicht anliegende FFP-Masken bewahren den Träger zuverlässig vor Bakterien und Viren. Solche Atemschutzmasken filtern auch selbst kleinste Aerosole und Partikel aus der Umgebungsluft. Schutzmasken mit Ausatemventil bieten einen größeren Tragekomfort. Schutzmasken ohne Ausatemventil verhindern, dass der Träger sein Umfeld mit den ausgeatmeten Aerosolen kontaminiert. So gibt es die FFP-Masken in unterschiedlichen Schutzstufen.

Was ist eine FFP2-Atemschutzmaske?

Eine FFP2 Maske filtert 95 Prozent aller Partikel aus der Umgebungsluft und bietet einen sicheren Schutz vor Stoffen wie flüssigen und festen Stäuben, Aerosolen und Rauch. Eine Maske der Schutzklasse FFP2 verringert das Ansteckungsrisiko für den Träger und für andere Menschen. Beim Sprechen, Niesen, Ausatmen oder Husten verringert eine FFP2-Maske die Verbreitung von Viren und Bakterien in der Umgebungsluft.

Gemäß der geltenden DGUV Regel 112 bis 190 dürfen FFP2-Masken bei Konzentrationen bis zum 10-fachen des Grenzwertes am Arbeitsplatz (AGW) verwendet werden.
Diese Masken schützen gegen gesundheitsschädliche Teilchen auf Öl- und Wasserbasis, nicht aber gegen krebserzeugende Substanzen, radioaktive Partikel, Enzyme biologische und luftgetragene Arbeitsstoffe der Risikogruppe 3.
Der Undichtigkeitsfaktor einer solchen Maske beträgt höchstens 8 und wenigstens 94 Prozent der Schadstoffe, mit welchem die Schadstoffe aus der Umgebungsluft gefiltert werden.

Typische Anwendungsbereiche für die FFP2-Maske sind zum Beispiel der Umgang mit Holz, Glasfasern, Metall, Ölnebel und Kunststoffen. Diese Masken sind hautfreundlich atmungsaktiv. Sie enthalten keine Chemikalien oder Farbstoffe.
Die Masken sind für den Einmalgebrauch vorgesehen und somit nicht waschbar.
Sie besitzen eine flexible Einheitsgröße mit einer V-förmigen Nasenkontur und Schlaufen für die Ohren mit einem elastischen Bund für einen optimalen Sitz.

Was muss beim Tragen der FFP2-Maske beachtet werden?

Der Atemwiderstand vergrößert sich generell mit diesen Partikelfiltermasken. Vor allem bei körperlicher Belastung kann dies nach geraumer Tragezeit zum Problem werden. Daher sind regelmäßige Pausen ohne Maske wichtig.
Weil es für den privaten Gebrauch von einer FFP2 Maske bisher keine genauen Angaben bezüglich der Anwendungsdauer gibt, kann sich an den Begrenzungen aus dem Arbeitsschutz orientiert werden. Hierzu gibt es spezielle Angaben in den DGUV-Regeln 112 bis 190 zur Anwendung von Atemschutzgeräten der gesetzlichen Unfallversicherung.
So wird für FFP2-Masken mit einem Ausatemventil eine maximale Tragezeit von zwei Stunden bei einer mittelschweren körperlichen Arbeit empfohlen. Im Anschluss soll die Maske für wenigstens eine halbe Stunde abgesetzt werden.
Für FFP2-Masken ohne ein Ausatemventil wird eine Tragedauer von maximal 75 Minuten bei einer mittelschweren Arbeit empfohlen, auf welche eine Pause von einer halben Stunde zum guten Atmen folgen soll. Somit sind fünf Einsätze je Arbeitsschicht möglich.

Bei einer hohen körperlichen Belastung oder warmen Temperaturen kann sich die Anwendungsdauer verkürzen. Außerdem muss die gesundheitliche Konstitution des Trägers berücksichtigt werden. Wer sich mit der Maske unwohl fühlt oder eventuell Schwierigkeiten beim Atmen hat, muss mehr Pausen einplanen.

Im privaten Gebrauch der FFP2-Masken bieten sich mehr Möglichkeiten für solche Pausen an. Es kommt deshalb nicht so sehr auf die Länge der Tragezeit, sondern auf die völlige Nutzungsdauer an.

Generell sind FFP2-Masken Einwegprodukte, welche sich nicht säubern oder waschen lassen und deshalb können sie nicht mehrfach angewandt werden. Wer das Risiko der Mehrfachnutzung eingehen möchte, muss sich beim Umgang mit dieser Maske an die Vorgaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung halten.

E-Zigarette- Ein Trend der sich durchsetzt

E-Zigaretten sind zu einem wahren Trend geworden. Es gibt immer mehr Raucher, die der normalen Zigarette den Rücken kehren und sich für das Dampfen entscheiden. Dies hat natürlich auch seine Gründe. So soll diese Form des Rauchens wesentlich weniger gefährlich für die Gesundheit sein. Außerdem darf man in vielen Räumlichkeiten eine E-Zigarette nutzen, die normale Zigarette schon lange nicht mehr. Viele Raucher sind vor allem von den vielen verschiedenen Aromen begeistert. Das Dampfen kann nach Erdbeere schmecken, nach Kaffee, nach Karamell und mehr. Für jeden Geschmack finden sich die passenden Aromen. Auch ist es so, dass die Handhabung der E-Zigaretten viel einfacher ist. Niemand muss mehr Angst haben, mit der Zigarette in der Hand einzuschlafen oder ein Brandloch zu haben, weil man die Zigarette fallen lässt.

Die besondere Art des Einkaufs

Zu Beginn war die E-Zigarette noch gar nicht so bekannt. Aber wie es bei vielen Produkten ist, erst muss jemand den Anfang machen, dann entwickelt sich ein wahrer Hype. So ist es auch mit diesem Produkt geworden. Mittlerweile gibt es extra Läden, die sich nur auf den Verkauf von Dampfartikeln spezialisiert haben. In Städten oder auf Dörfern gibt es aber noch nicht viele von diesen Läden, so dass man meist einen lange Weg auf sich nehmen muss. Da ist es doch gut, dass es auch im Netz den E Zigaretten Shop gibt. So können sich die Käufer in Ruhe umschauen, ohne sich an Ladenzeiten halten zu müssen oder erst nach einem passenden Laden suchen zu müssen.

Der Online Shop bietet eine sehr große Auswahl, obwohl man fairerweise sagen muss, dass dies auch ein spezielles Ladenlokal für das Dampfen auch zu bieten hat. Wer aber gerne spart, sollte dann doch den Online Shop mit seinen guten Preisen für sich nutzen. Da alles immer teurer wird, ist es doch schön zu wissen, dass online Kosten eingespart werden können.

Wie funktionieren E-Zigaretten?

Der Umstieg auf die E-Zigarette ist wirklich lohnend und so einfach. Die E-Zigarette wird mit einer Flüssigkeit, diese nennt sich Liquid, gefüllt und die elektronische Wärme bringt dieses zum Verdampfen. Der Dampf der entsteht, kann inhaliert werden. Für Raucher ist an dieser Stelle ganz wichtig zu wissen, dass kein Verbrennungsprozess stattfindet und somit viele Giftstoffe wegfallen. Dafür muss man bei der elektrischen Zigarette nicht auf Nikotin verzichten, wenn man dies nicht will. Denn die Liquids gibt es mit und ohne Nikotin. Auch die Nikotin Stärke kann gewählt werden. Sehr interessant ist das E-Aroma, was den Kunden für die elektrische Zigarette geboten wird. Bei den Geschmäckern ist alles möglich, ob man nun den Obstgeruch mag, den Weihnachtsgeruch, die exotischen Düfte liebt oder anderes. Im Online Shop wird man sicherlich genau das Aroma finden, dass einem liegt. Nach dem Altersnachweis, der im Online Shop von Nöten ist, kann der Kauf beginnen!